Glossar der IDP-Welt.
Von Active Directory bis Zero Trust — die wichtigsten Begriffe rund um Identity-Management, Authentifizierung und moderne IDP-Architekturen, knapp und verständlich erklärt.
Bewusst verständlich gehalten
Dieses Glossar erklärt zentrale Begriffe rund um Identity Provider, IAM und Authentifizierung in einfacher Sprache. Wer tiefer einsteigen möchte, findet detaillierte Architektur- und Standard-Vergleiche in der Vergleichsmatrix und auf den Anbieter-Detailseiten.
Microsofts zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung für Unternehmensnetzwerke.
Anmeldungen werden abhängig von Risiko, Standort oder Gerät unterschiedlich abgesichert.
Verwaltung und Absicherung von Zugriffen auf APIs.
Schutz von Programmierschnittstellen vor unbefugtem Zugriff oder Angriffen.
Schnittstelle, über die verschiedene Anwendungen miteinander kommunizieren können.
Prüfung, ob ein Benutzer wirklich die Person ist, für die er sich ausgibt.
Funktionen zur Verwaltung von Rollen, Rechten und Zugriffsregeln.
Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen.
Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Endkunden.
Einhaltung gesetzlicher, technischer oder interner Vorgaben.
Zugriffsregeln, die abhängig von Benutzer, Gerät oder Standort angewendet werden.
Verwaltung von Einwilligungen und Datenschutz-Zustimmungen von Benutzern.
Leichtgewichtige Umgebung zum Ausführen von Anwendungen isoliert vom restlichen System.
Benutzerverwaltung speziell für Kunden oder externe Benutzer.
Verwaltung von Benutzerkonten und Zugriffsrechten für Kundenportale und Apps.
Arbeitsweise, die Softwareentwicklung und IT-Betrieb enger miteinander verbindet.
Plattform zum Erstellen und Ausführen von Containern.
Europäische Datenschutz-Grundverordnung zum Schutz personenbezogener Daten.
Bezeichnung für große Unternehmenslösungen mit erweiterten Funktionen.
Verbindung mehrerer Login-Systeme, damit Benutzer sich systemübergreifend anmelden können.
Moderner Standard für sichere passwortlose Anmeldung.
Regeln und Prozesse zur Verwaltung und Kontrolle von IT-Systemen und Benutzerrechten.
Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter oder einer Plattform.
Systemarchitektur für besonders hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit.
Bereitstellung und Betrieb von Anwendungen oder Servern.
Kombination aus lokalen Systemen und Cloud-Diensten.
Kombination aus lokaler Benutzerverwaltung und Cloud-Identity-Systemen.
Verwaltung von Identitäten, Rollen und Zugriffsrechten.
Vermittlung zwischen verschiedenen Identity Providern.
Verwaltung und Kontrolle von Benutzerrechten und Zugriffsprozessen.
Individuell definierter Ablauf für Login-, Registrierungs- oder Sicherheitsprozesse.
System zur zentralen Verwaltung von Benutzeranmeldungen und Zugriffsrechten.
Technische Grundlage eines IT-Systems, z. B. Server, Netzwerke und Plattformen.
Verbindung verschiedener Systeme oder Anwendungen miteinander.
Netzwerkprotokoll zur sicheren Authentifizierung in Unternehmensnetzwerken.
Plattform zur Verwaltung und Skalierung von Containern.
Älteres bestehendes IT-System, das weiterhin genutzt wird.
Verwaltung des gesamten Lebenszyklus eines Benutzerkontos.
Protokoll zur Verwaltung und Abfrage von Benutzerverzeichnissen.
Anwendungsarchitektur mit vielen kleinen, unabhängigen Diensten.
Übertragung von Daten oder Systemen auf eine neue Plattform.
Überwachung von Systemen und Anwendungen.
Nutzung mehrerer Cloud-Anbieter gleichzeitig.
Anmeldung mit mehreren Sicherheitsfaktoren, z. B. Passwort plus Smartphone-Code.
Mehrere Kunden nutzen dieselbe Plattform getrennt voneinander.
Standard zur Autorisierung und sicheren Freigabe von Zugriffen.
Software wird im eigenen Unternehmen betrieben statt in der Cloud.
Erweiterung von OAuth2 für moderne Benutzeranmeldungen.
Software mit öffentlich einsehbarem Quellcode.
Passwortlose Anmeldung mit biometrischen Daten oder Hardware-Schlüsseln.
Anmeldung ohne klassisches Passwort.
Verwaltung besonders kritischer Administratorrechte.
Lösung, die ohne großen Einrichtungsaufwand direkt genutzt werden kann.
Abgetrennter Bereich innerhalb eines Identity-Systems mit eigenen Benutzern und Einstellungen.
Wiederherstellung von Daten oder Systemen nach einem Ausfall.
Unternehmen hinter verschiedenen Enterprise-Open-Source-Lösungen.
Standard für Single Sign-On und Enterprise-Anmeldungen.
Software wird auf eigener Infrastruktur betrieben.
Benutzer melden sich einmal an und erhalten Zugriff auf mehrere Anwendungen.
Anmeldung über bestehende Konten wie Google, Microsoft oder GitHub.
Software wird als Cloud-Dienst über das Internet bereitgestellt.
Werkzeuge und Bibliotheken für Entwickler zur Integration von Software.
Standard zur automatisierten Benutzerverwaltung zwischen Systemen.
Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zur Absicherung eines Systems.
Digitaler Sicherheitsnachweis für authentifizierte Benutzer.
Anbindung externer Benutzerverzeichnisse an ein Identity-System.
Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter oder einer Plattform.
Virtueller Computer innerhalb eines physischen Servers.
Identity- und Benutzerverwaltung für Mitarbeiter eines Unternehmens.
Sicherheitsmodell, bei dem grundsätzlich keinem Benutzer oder Gerät automatisch vertraut wird.
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